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Begrüßungsrede von JZ Knight

Ramthas Channel, JZ Knight

Wer ist JZ Knight?
Mein Name ist JZ Knight
Wir wählen unseren Körper und unsere Erbanlagen
Lektionen des Lebens
Ramtha erscheint JZ im Jahr 1977
JZ lernt, ihren Körper zu verlassen
Wunderheilung
Das Große Werk durch eine Frau vermitteln
Ramthas Schule Der Erleuchtung

Wer ist JZ Knight?

JZ Knight wurde am 16. März 1946 in Roswell, New Mexiko als Kind einer Familie von Wanderarbeitern geboren. Sie war das achte Kind der Familie und verbrachte ihre frühe Kindheit in den Baumwollfeldern, in denen ihre Mutter als Pflückerin arbeitete. Mit harter Arbeit und großem Engagement wurde JZ Knight zu einer sehr erfolgreichen Geschäftsfrau. Ihre berufliche Tätigkeit wurde durch das Erscheinen von Ramtha unterbrochen, der sie auf den Weg der Selbstentdeckung und des Meisterwerdens brachte. Als Ramaya, eines von Ramthas geliebten Adoptivkindern, gehörte JZ schon vor langer Zeit zu seinem Leben.

Einer der umstrittensten Aspekte von Ramthas Lehren ist die Form, die er zur Übermittlung seiner Botschaft gewählt hat. Als Form zur Übermittlung seiner Lehren dient ein Phänomen, das Channeling genannt wird. Tatsächlich war es Ramtha, der diesen Begriff Ende der siebziger Jahre bekannt machte.

Ramtha wählte JZ Knight als seinen Channel und bereitete sie auf diese Arbeit vor. Er benutzt ihren Körper, um seine Lehren persönlich zu übermitteln. Ein Channel unterscheidet sich von einem Medium insofern, dass ein Channel nicht der Vermittler zwischen dem durchkommenden Bewusstsein und den Zuhörern ist. Ein Channel befindet sich während des Channelns nicht in einem erstarrten, veränderten körperlichen Zustand. Vielmehr verlässt ein Channel seinen Körper ganz und überlässt dem durchkommenden Bewusstsein die volle Kontrolle über alle Funktionen und Bewegungen des Körpers. Während Ramtha durch JZ Knights Körper channelt, kann er seine Augen öffnen, gehen, tanzen, essen und trinken, lachen, sprechen, sich unterhalten und seine Schüler persönlich lehren. JZ Knight ist der einzige Mensch, den Ramtha als seinen Channel zur Überbringung seiner Botschaft ausgewählt hat.

Mit seiner Wahl, seine Botschaft durch eine Frau zu channeln anstatt seinen eigenen physischen Körper zu benutzen, stellt Ramtha für alle sichtbar dar, dass Gott und das Göttliche nicht das alleinige Privileg der Männer darstellen, und dass Frauen ein würdiger Ausdruck des Göttlichen sind und die Fähigkeit zu Genie und Gottesverwirklichung besitzen. Er macht damit auch geltend, dass das Wichtige an seiner Philosophie nicht die Verehrung des Überbringers der Botschaft oder eines Gesichts oder Bildes ist - woran in der Vergangenheit so viele Anstrengungen, der Menschheit Erleuchtung zu bringen, gescheitert sind - sondern der Botschaft selbst Gehör zu schenken. Es zeigt weiterhin, dass die wahre Essenz des Menschen nicht auf den physischen Körper oder ein bestimmtes Geschlecht begrenzt ist. Das Channeling-Phänomen wird daher erst im Rahmen von Ramthas eigener Wissenschaft möglich gemacht. Mit anderen Worten, das von JZ Knight durchgeführte Channeling ist nur möglich, wenn Ramthas Lehren der Wahrheit entsprechen.

Die Echtheit dieses Phänomens ist ein deutlicher Fingerzeig auf den Wahrheitsgehalt von Ramthas Botschaft. Dieser Punkt sollte unbedingt berücksichtigt werden, da es dank wissenschaftlichen Fortschritts Testverfahren und Geräte gibt, mit deren Hilfe dieses Phänomen einer eingehenden Prüfung unterzogen und unter physiologischen, neurologischen und psychologischen Gesichtspunkten erforscht werden kann. Die heute verfügbaren wissenschaftlichen Verfahren wurden für eine an JZ Knight durchgeführte Studie über das Phänomen des Channeling benutzt, die die Möglichkeit eines Schwindels ausschließen sollte. Diese wissenschaftlichen Untersuchungen fanden 1996 statt, als eine Forschergruppe, bestehend aus zwölf angesehenen Wissenschaftlern - Neurowissenschaftlern, Psychologen, Soziologen und Religionsexperten - JZ Knight bevor, während und nachdem sie Ramtha channelte untersuchten.

Nach Abschluss ihrer Untersuchungen, bei denen hochmoderne technische Geräte eingesetzt wurden, kamen sie auf Grund der an JZ Knight ermittelten Ergebnisse zu dem Schluss, dass die Messwerte der Reaktionen ihres autonomen Nervensystems so dramatisch waren, dass sie kategorisch jede Möglichkeit von bewusster Vortäuschung, Schizophrenie oder multipler Persönlichkeitsstörung ausschlossen. Für ihre große Leidenschaft für das Lernen und die Erforschung des Geistigen, ihrem Engagement für das Große Werk, ihrer Liebe zu Gott und dem Göttlichen in allem werden JZ Knight große Liebe und Respekt entgegengebracht, ebenso wie für die Einfachheit, mit der sie sich zu den großen Fragen äußert, Fragen wie 'wer sind wir?', 'woher kommen wir?' und 'welche Bestimmung ist uns letztendlich verfügbar?'. Sie wird auch weiterhin als Ramthas Channel agieren und seine Lehren durch Ramthas Schule der Erleuchtung, die sie den 'Inbegriff einer geistigen Schule' nennt, in die Welt bringen.

Mehr über JZ Knights Leben finden Sie in ihrer Autobiografie,
JZ Knight, A State of Mind: My Story,  Yelm: JZK Publishing, a division of JZK, Inc., 2004.

Mein Name ist JZ Knight

Ich möchte mich vorstellen: Mein Name ist JZ Knight und ich bin der Channel für Ramtha, den Erleuchteten. Dieses Konzept ist recht einzigartig, darum komme ich heute, um es zu erklären. Obwohl ich normalerweise bei Anfängerkursen derartige Vorträge nicht halte, komme ich doch gerne, weil es Ihnen einen Bezugspunkt gibt. Wenn Sie später Ramtha sehen, werden Sie den Unterschied zwischen Ramtha und mir verstehen.

Dies ist mein Körper in dieser Inkarnation, und ich sage: in dieser Inkarnation, weil es meine Wahrheit ist, dass ich vor dieser Existenz schon sehr viele Leben gelebt habe, und dass dieser Körper für meine Seele, für meinen Geist wie ein Gewand ist, die Kleidung, die ich während eines Lebens trage. Ohne mir dessen bewusst zu sein, habe ich diesen Körper wegen seines Erbguts gewählt. Er war prädisponiert für bestimmte materielle Fähigkeiten, die es meinem Geist und meiner Seele ermöglichten, ins Leben zu kommen, und mich befähigten, ab einem gewissen Alter bedeutsame Gedanken zu formulieren, auf deren Grundlage ich das Leben gestalten konnte, anstatt das Leben mich gestalten zu lassen. Damit meine ich, dass der Körper, den ich in diesem Leben wählte, bestimmte Fähigkeiten hat, die mir gestatteten, ein Leben zu schaffen, das meine Unwissenheit herausfordern würde. Sie werden durch Ramtha verstehen, dass es nicht peinlich ist, zu sagen, dass man seine Unwissenheit herausfordert. Es ist einfach eine Tatsache, dass wir weniger als ein Zehntel unseres Gehirns nutzen. Also befinden sich in dieser Zuhörerschaft alle auf etwa derselben Stufe. So haben wir also mehr als zwei Drittel unserer Gehirnmasse nicht einmal benutzt, und doch blieben uns diese offensichtlich im Laufe der Evolution für den Moment erhalten, in dem der Geist - oder das Bewusstsein, die Seele, wie immer Sie es nennen wollen - plötzlich im Körper erwacht, und beginnen kann, Gedanken zu konzipieren. Und das Gehirn hat die Fähigkeit, diese zu absorbieren, sie holographisch zu konstruieren, was wiederum eine direkte Wirkung auf unser Leben hat.

Also ist dies in diesem Leben mein genetischer Körper. Ich bin ein Geist, aber nicht im abergläubischen Sinne. Genau wie Sie bin ich eine inkarnierte Essenz, aber ich bin auf dieser Ebene nur zu sehen, wenn ich einen Körper trage, dem ich Leben geben und durch den ich mich ausdrücken kann. Für Sie ist das vielleicht Ihre Wahrheit oder einfach eine Philosophie oder womöglich ein religiöser Glaube. Für mich jedoch ist es eine Einsicht, zu der ich gelangt bin.

In Anbetracht dessen können wir allmählich verstehen, wie es möglich sein kann, ein anderes Bewusstsein durch ein und denselben Körper zu channeln, und wie ein Körper tatsächlich von zwei Bewusstseinsebenen benutzt werden kann. Ein Vergleich dafür wäre: Stellen Sie sich vor, sie haben einen Anzug gekauft, diesen auch getragen und er passt sehr gut. Ein Freund braucht einen Anzug, hat selbst aber keinen, und so geben Sie dem Freund Ihren Anzug, Sie leihen ihm den Anzug aus. Nun, er zieht den Anzug an, aber seine Arme sind etwas länger als die Ärmel und vielleicht ist die Hose etwas eng um die Taille, aber er trägt den Anzug. Und wenn Sie den Anzug wieder zurückbekommen, hat er andere Falten, als wenn Sie ihn selbst getragen hätten. Was habe ich Ihnen also gerade erzählt? Ich habe viele Falten.

Wir wählen unseren Körper und unsere Erbanlagen

Ramtha ist ein Bewusstsein, - ich möchte nicht gerne 'Geist' sagen, weil damit Assoziationen verbunden sind, Assoziationen, die von großer Unwissenheit zeugen - eine Persönlichkeit, die vor 35.000 Jahren hier lebte, wozu einige unter Ihnen auf einer gewissen Ebene einen Bezug haben. Mir ist klar, dass wenn ich 'vor 35.000 Jahren' sage, ergeht es vielen hier, wie es mir erging: Sie denken an Höhlenmenschen, die Knochen abnagen und so weiter. Aber es gab in der Tat eine sehr intelligente Zivilisation, die vor 35.000 Jahren hier lebte. Einige ihrer Ruinen wurden auf der Ebene von Nicäa entdeckt. Weitere Steine, die die Existenz dieser Zivilisation bestätigen, wurden jetzt im Sumerischen Tal ausgegraben.

Zu Ramthas Zeit, als auch er ein Leben hatte, in dem er in ein Gewand hineingeboren wurde, gehörte sein Körper den Lemuriern an, wie wir sie heute nennen. Auf einer geologischen Weltkarte würden wir Lemurien dort ansiedeln, wo jetzt der Pazifische Ozean ist, und es reichte bis zur Westküste Washingtons im pazifischen Nordwesten Amerikas. In diesem Teil der Erde gab es vor 35.000 Jahren eine blühende spirituelle Zivilisation, die bis auf die Zeit der Dinosaurier zurückging. Es gab damals sehr intelligente Menschen, die mit Reptilien lebten und koexistierten.

Ramtha entschied sich dafür, als Lemurier geboren zu werden, weil er damit die Erbanlagen einer Volksgruppe wählte, die daran glaubte, dass sie von jenseits des Nordsterns gekommen war. Sie verehrte den Nachthimmel und nannte ihn zu Hause. So erbte Ramtha eine tiefe Sehnsucht, die genetisch in ihm angelegt war.

Ramthas Leben wurde von Presse und Medien lächerlich gemacht, von unwissenden Menschen, die sich an das Konzept klammern, dass der moderne Mensch den Inbegriff von Zivilisation und Kultur darstellt, wo es dem modernen Menschen doch in Wirklichkeit in enormem Maße an Zivilisation und Kultur fehlt. Sie machten sich darüber lustig, dass er ein Geist ist, der aus einer Zeit vor 35.000 Jahren kommt - und was könnte der uns ihrer Meinung nach schon beibringen?

Ich wählte meinen Körper, weil ich dadurch in einer sehr armen Familie aufwuchs. Meine Mutter war eine Baumwollpflückerin, und ich wurde buchstäblich im Baumwollfeld geboren. Wir lebten in einer Ein-Zimmer-Hütte, und ich war das zweitjüngste Kind. Ich hatte sechs Brüder und zwei Schwestern, von denen eine ertrunken war. Ich wurde in ein ungebildetes Milieu hineingeboren, das also auch keinen fixen kulturellen Standard hatte. Deshalb war es mir möglich, mich als kleines Kind außerhalb der Beschränkungen gesellschaftlichen Denkens zu entwickeln.

Ich war nicht das süße kleine Mädchen, das in eine amerikanische Bilderbuchfamilie hineingeboren wurde, die alles richtig machen musste, den richtigen Clubs angehörte, die richtigen Dinge tat, die richtigen Bücher las und die richtigen Kleider trug. Ich war lediglich eines der vielen Kinder dieser armen Frau, die versuchte, ihre Familie zusammenzuhalten. Aber es war diese Freiheit, die mir mein Lernen ermöglichte, und die mich befähigte, eine innere Stärke zu entwickeln. Und diese Stärke kam, weil man mir nicht beigebracht hatte, dass es wichtig war, was andere über mich dachten. So konnte sich meine Liebe zu Gott entwickeln, die schon immer in mir wohnte. Und diese Stimme, die ich schon als kleines Kind in meinem Kopf hörte, ich konnte sie auch weiterhin hören, weil sich sowieso niemand dafür interessierte, was ich dachte. Und so musste ich mir nie um die Meinung anderer Gedanken machen und konnte mich in völliger Anonymität entwickeln. Das gab mir die Stärke, dieses Werk zu tun.

Lektionen des Lebens

Zu Ramthas Lebzeiten - ich war in seinem Leben, genau wie viele hier während seines Lebens lebten, wir alle hatten damals eine Inkarnation - entwickelte Ramtha sich von einem Barbaren zu einem Egomanen und schließlich zu einer erleuchteten Seele. Er wurde erleuchtet, weil er hintergangen wurde und eine tödliche Wunde erlitt, die ihm die Gelegenheit gab, über seine missratene Jugend nachzudenken, wie er selbst sagt. Seine Liebe für den Unbekannten Gott, die ihn für den Rest seines Lebens nicht mehr verließ, begann sich zu entwickeln, als er die Natur beobachtete, und er hatte absolut die Freiheit dazu.

Ich hatte in meinem Leben die absolute Freiheit, die Natur zu beobachten, ebenso wie die Gelegenheit, zur Kirche zu gehen und zu lernen, was es mit Gott auf sich hatte. Aber der Gott der Bibel und der Gott der Lehrbücher standen in direktem Konflikt mit dem Gott, den ich im Wind und in den Blumen sah, den ich fühlte und der mich inspirierte. Immerhin hatte ich die Gelegenheit, all das zu lernen.

Ramtha stieg in seinem Leben auf, weil er dem Geist nach ein Eroberer war. Er hatte sich selbst erobert. In seinem Leben hatte er in sich jeglichen Mangel und jegliche Beschränkungen besiegt. Er verfolgte buchstäblich alles, was ihm unbekannt war. Er hatte also im Grunde das rein Menschliche in sich selbst überwunden, und so war die nächste Stufe für ihn, darüber hinaus zu gehen und den Wind zu erobern. Und wenn Gott, wie Ramtha sagt, vollkommen unbegrenzt ist, wer weiß, ob dieses große Wesen des Altertums, von dem Edgar Cayce spricht, nicht in der Tat seinen Körper verließ und der Wind wurde. Und wenn er ein Geist ist, was hätte ihn davon abhalten können? Nichts! Er hatte den Fokus und er hatte den Krieger in sich, wodurch es ihm möglich war, Gott zu verfolgen - ohne Beschränkungen und ohne vorgegebene Bilder.

Ramtha gab seinem Volk ein Versprechen, als er an der Nordostseite des Indus, nahe der tibetischen Grenze zu ihnen sprach. Er versammelte sein ganzes Volk für 120 Tage und versuchte, ihnen beizubringen, was er gelernt hatte: worum es auf ihrer Reise gegangen war, und dass es noch eine andere Reise gab. Und dass es sich bei dieser bevorstehenden Reise nicht um Meilen oder Kilometer oder Entfernungen handelte, sondern vielmehr um eine Reise des Geistes. Ramtha konnte ihnen den Geist nur durch einen Vergleich erklären. Er verglich den Geist mit einem geflügelten Menschen: Wenn der Mensch Flügel hätte und wegfliegen könnte, dann wäre das der Geist.

So lehrte er seinem Volk in 120 Tagen alles, was er wusste. Er lehrte sie über seinen lemurischen Hintergrund, seine Eroberung der Atlantier, sein Sichfinden und wie er sich selbst überwand - seine Wut, seine Bitterkeit. Er hatte seine Angst überwunden und seine nächste Eroberung lag jenseits des Todes.

Als er fertig war, sagte er seinem Volk: „Eines Tages, in ferner Zukunft, werde ich wiederkommen und euch erneut lehren." Und mit diesen Worten stieg Ramtha auf und verschwand. Seine Armee teilte sich. Ein Teil ging in die Türkei, ein anderer in die Mongolei und ein anderer Teil ließ sich an Orten nieder, die heute bekannt sind als Nordindien, das nördliche und südliche Tibet sowie Nord- und Süd-China.

Ramtha erscheint JZ im Jahr 1977

So nahm mein Leben seinen üblichen Lauf und ich ging zur High School. Ich lernte Lesen und Schreiben und all diese wundervollen, zivilisierten Dinge. Ich hatte in gewisser Hinsicht Schwierigkeiten im Umgang mit Leuten, weil die Leute nicht verstanden, was ich ihnen sagte. Sie verstanden nicht, dass Gott mehr war als jemand, der auf einer Wolke sitzt und uns verurteilt.

Als ich in die High School kam, wurde ich von spiritueller Unruhe ergriffen. Nach Abschluss der High School besuchte ich eine Wirtschaftsschule. Das war die Zeit, als dieses Wesen in meinem Leben zu erscheinen begann. Mit 'erscheinen' meine ich, dass ich das Gefühl hatte, dass jemand neben mir stand, oder ich hatte Träume, in denen ich schlief und gelähmt war und nicht aufwachen konnte. Ich war in einem Raum, wo ich nichts sehen konnte, aber ich konnte Gespräche hören. Ich hatte auch außergewöhnliche Erlebnisse mit UFOs.

Und eines schönen Tages im Jahr 1977 war ich bereit. Ich befand mich in meiner Küche in Tacoma, Washington und spielte gerade mit Pyramiden, zusammen mit meinem damals zukünftigen Mann, einem Zahnarzt. Wir bastelten Pyramiden, weil wir oft in den Olympischen Bergen und in den Kaskaden wanderten, und damals war es das Neuste, dass man Nahrungsmittel dörren konnte, indem man sie unter Pyramiden legte. Wir probierten es mit Fleischwurst, Wein, Sandwiches, Käse und Milch. Wissen Sie, wir hatten im ganzen Haus Pyramiden verteilt. Man konnte nicht einmal mehr ins Badezimmer gehen.

Ich hatte eine der Pyramiden auf meinen Kopf gesetzt und dachte: „Wenn das mit Wurst funktioniert, was geschieht dann wohl mit meinem Gehirn?" So setzte ich sie mir auf den Kopf und fing an zu lachen, und als ich sie abnahm, sah ich ein Glitzern am Ende meiner kleinen Küche, ein Glitzern, als würde man eine Hand voll Glitzerstaub durch einen Sonnenstrahl rieseln lassen. Am Ende meiner Küche tauchten diese Lichter auf, und ich war völlig fasziniert. Da erschien dieses mehr als zwei Meter große Wesen, so groß wie das Leben, und er war das Schönste, was ich je in meinem Leben gesehen hatte. Er hatte ein breites, schönes Lächeln im Gesicht, schwarze, strahlende Augen und lange Hände und Finger.

Und was sagt man zu jemandem, der sonntagnachmittags in der Küche erscheint? Wie wäre es mit: „Du bist so schön. Wer bist du?" Genau das habe ich gesagt. Er sah mich an. Er trug etwas, das wie ein langes weißes Unterhemd aussah, aber es war kein Unterhemd, es war wie ein Gewand. Darüber trug er einen tiefvioletten Umhang. Wenn er mit der Hand auf etwas zeigte, glitt sein Gewand von seinem Arm ab, und so wusste ich von seinen langen, schönen Fingern und seiner schönen Hand.

Und er sah mich an und sagte: „Geliebte Frau, ich bin Ramtha, der Erleuchtete, und ich bin gekommen, um dir über den Graben zu helfen". Tja, was würden Sie da tun? Ich verstand es nicht, denn ich war eine einfache Person, und so schaute ich nach, ob der Boden unter dem Stuhl noch da war. Er fuhr fort: „Man nennt es den Graben der Begrenzung," und fügte hinzu: „Ich bin hier, und zusammen werden wir ein großartiges Werk vollbringen."

Und so verbrachte dieses Wesen den ganzen Tag damit, mit mir zu sprechen. Während unseres Gesprächs beobachtete mein Mann einen Kompass, den wir für die Ausrichtung der Pyramiden auf den geografischen Norden benutzt hatten. Er sah, wie die Nadel sich so schnell drehte, dass er sie nicht mehr sehen konnte. Das kam von dem magnetischen Feld, das Ramtha abstrahlte. Es ionisierte die Luft in der Küche und das konnte mein Mann sehen, obwohl er Ramtha selbst nicht sehen konnte.

Damit begann eine Reise mit einem Wesen, das ich erst noch definieren musste. Ich dachte, er wäre ein Engel, aber ich sah keine Flügel. Und so wurde ich misstrauisch: Ich dachte, dass er womöglich der Teufel sei. Sie wissen ja, es gibt dieses Zitat aus der Offenbarung, das besagt, dass Satan in den letzten Tagen als ein Engel des Lichts erscheinen würde. Und ich dachte nur: „Was habe ich angestellt, um dies auf mich zu bringen? Welche Sünde habe ich begangen, die dermaßen schlimm war?" All das ging mir durch den Kopf, weil ich etwas, das außer mir niemand sehen konnte, das aber ganz klar einen Effekt auf seine Umgebung hatte, verstandesmäßig nicht begreifen konnte.

So begannen im Februar 1977 für mich zwei interessante Jahre des Lernens mit Ramtha. Zuerst definierten wir, was Gott ist, dann definierten wir, was der Teufel ist, um dann festzustellen, dass es ihn gar nicht gibt. Mit meiner wachsenden Akzeptanz dafür musste ich auch akzeptieren, dass es Wesen gibt, die außerhalb des Bereichs der menschlichen Wahrnehmung leben, und dass sie uns nur erscheinen, wenn wir offen genug sind, sie zu sehen.

JZ lernt, ihren Körper zu verlassen

So verbrachte Ramtha zwei Jahre damit, mich zu lehren. Er leitete mich in allem an. Er war von meinem Herd ganz fasziniert; wissen Sie, ich hatte einen Gasherd. Und während er mir etwas über Quantenphysik und das Wesen der Leere beibrachte, machte er die Herdflamme an und wieder aus, und so ging es die ganze Zeit: an - aus, an - aus. Er fand es einfach toll, einen Herd mit einem Sofortfeuer zu haben, das auch noch blau war. Er fand das wundervoll.

All das hatte eine recht tiefgreifende Wirkung auf meine Kinder. Ich habe zwei Söhne mit einem Altersunterschied von zwei Jahren, und sie hatten immer von der Anwesenheit dieses Wesens gewusst. Schon also sie noch klein waren, hatten sie einen Freund, den sie Geist' nannten. Beide konnten diesen Mann sehen, und er beschützte sie immer. Sie gaben ihm einen Namen und er hinterließ Fußspuren auf dem Teppich. Wir pflegten zu sagen: „Ist das nicht toll, ihr habt euren eigenen kleinen Geist, euren eigenen über zwei Meter großen Geist."

Dann begann Ramtha mir beizubringen, wie ich meinen Körper verlassen konnte, und das war sehr interessant, denn es war wie Sterben. Er sagte: „Dies wirst du im Augenblick des Todes erleben." Nun, was würden Sie tun, wenn er zu Ihnen kommen und sagen würde: „Du wirst sterben, aber es wird nicht weh tun. Und es ist nur für kurze Zeit, und dann kommst du wieder zurück." Würden Sie diesem Kerl vertrauen? Das ist, als würde ein Anästhesist sagen: „Sei lieb und schlaf schön ein." Ramtha sagte: „Und so musst du es machen." Daraufhin gab er mir einige Worte, die ich sagen sollte, und einen Fokuspunkt. Während er mit mir übte, meinte er: „So habe ich immer meinen Körper verlassen. So habe ich meine Kameradschaft mit dem Wind entwickelt."

Schließlich war ich dann so weit, dass ich auf diese künstliche Vase voller Plastikblumen auf dem Couchtisch vor mir fokussierte. Ich saß also auf dem Stuhl und war fokussiert und nichts passierte. Er sagte: „Du musst deinen Atem nicht anhalten, um zu sterben. Warum solltest du deinen Atem anhalten müssen? Du brauchst den Atem nicht anzuhalten. Du brauchst dich nicht an den Stuhl zu klammern. Entspann dich einfach."

Also machte ich das Ganze noch einmal. Plötzlich jagte ich auf das Licht am Ende dieses Tunnels zu, und dieser Wind rauschte an mir vorbei, bis ich auf das Licht traf, dieses helle Licht. In dem Moment befand ich mich direkt vor einer Lichtwand. Und ich erinnere mich, ich habe Ramtha nicht gesehen, aber ich erinnere mich daran, dass er zu mir sprach und was er sagte, war wirklich schön und liebevoll. Er sagte: „Jetzt, in diesem Moment bist du dein wahres Selbst. In diesem Moment bist du, wer du wirklich bist, und deinen Körper hast du zurückgelassen."

Mir fiel auf, dass ich in dem Moment keine Schmerzen hatte, und Gewicht als Konzept existierte für mich genauso wenig wie das Konzept von Dimensionen, denn ich hatte keinen Körper, mit dem ich Dimensionen hätte definieren können. Ich merkte, dass ich an dem Punkt keine Angst hatte. Für mich fühlte es sich ganz natürlich an. Wie ein Fisch im Wasser, so befand ich mich in meinem natürlichen Gewässer. Dann brachte er mich zurück, und ich spürte meinen Körper. Mein Herz schlug sehr, sehr schnell. Und ich merkte, dass mein Körper eine Weile brauchte, um sich zu beruhigen. Und so war es auch, denn während ich fort war, hatte Ramtha dem Körper seine Energie zugeführt. Er hatte ihn 45 Minuten lang getragen, und als er ihn verließ, zog ich ihn wieder an.

Und so begann diese unglaubliche Reise. Ich war eine Hausfrau, ich backte Kirschkuchen und ich hatte ehrenamtliche Verpflichtungen in der Schule. Ich musste jeden Tag nach der Schule zum Football und Baseball. Und jetzt sollte ich für Leute channeln? Ich würde für ein Publikum sterben? Und wo würde ich das tun?

Wunderheilung

Eines Tages dachte ich gerade über diese Dinge nach, als mein Sohn Brandy nach Hause kam. Brandy ist mein ältester Sohn. Ich werde ihn in Kürze vorstellen. Er hatte eine Allergie gegen das Leben entwickelt. Damals war er in der sechsten Klasse. Er hatte so viele Allergien bekommen, dass er allergisch gegen alles außer Wasser war. Er war sogar allergisch gegen Erdnussbutter. Sie führten Allergietests mit Brandy durch: Sie machten all diese Quadrate auf seinen Rücken, die sie dann aufkratzten und verschiedene Substanzen darauf tröpfelten. Der Arzt sagte: „Wissen Sie, Sie haben hier ein echtes Problem. Dieses Kind ist gegen alles allergisch." Und so musste ein spezielles Serum für Brandy hergestellt werden. Er musste zweimal wöchentlich diese Spritzen bekommen, und sie waren sehr unangenehm.

Als er an diesem Tag aus der Schule kam - er hatte kurz zuvor eine Spritze bekommen - war ich gerade in meinem Schlafzimmer mit dem Versuch beschäftigt, meinen Körper zu verlassen. Er kam ins Haus gerannt und hatte einen Freund dabei. Er war sehr verstört und weinte, denn er hatte in der Schule einen Allergieanfall gehabt. Die Kinder hatten sich alle über ihn lustig gemacht. Sein Gesicht und seine Hände waren sehr stark geschwollen, er war ganz rot und hatte einen Ausschlag am ganzen Körper. So kam er ins Zimmer gerannt. Ich griff sofort zum Telefon, um den Arzt anzurufen. Ramtha stand in der Ecke und sagte: „Das brauchst du nicht zu tun. Warum lässt du ihn nicht von seinem Gott heilen?"

Was sollte ich tun? Sollte ich es Gott oder Dr. Quigley überlassen? Zu wem hatte ich mehr Vertrauen? Also legte ich den Hörer auf. Ich sagte: „Okay." Ramtha war sehr ruhig und sagte: „Lass Brandy zu mir kommen und sich vor mich hinsetzen." Also sagte ich: „Brandy, komm hierher und setz dich hin." Brandy wurde plötzlich sehr ruhig und setzte sich. Sein Gesicht war wie ein kleiner Kuchen und er hatte dick geschwollene Hände. Sein Freund stand direkt hinter ihm und sah zu. Und ich sagte zu Brandy: „Ramtha sagt, du sollst die Augen schließen und diese Worte nachsprechen." Dann legte ich meine Hände auf seine Hände, und Ram sagte mir, was er sagen sollte. Brandy hatte solche Schmerzen, dass er alles völlig akzeptierte. Dann gab ich ihm das Gebet. Brandy sprach es mir nach. Als er fertig war und wir unsere Augen öffneten, dauerte es nicht einmal eine Minute, bis sein Gesicht und seine Hände wieder normal waren.

Es war derart schockierend für mich, dass ich nicht wusste, was ich da vor mir sah. Sein Freund sagte nur dauernd: „Super, echt super, wie hast du das gemacht?" Und ich saß einfach da und konnte es nicht glauben. Und Brandy stand auf, sah mich an und schaute seine Hände an. Er lief zum Spiegel und betrachtete sich, und fing zu schreien an. Er hüpfte auf dem Bett herum und machte ein Mordstheater. Und ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich war so dankbar, ich war so gerührt und erstaunt. Das war auf jeden Fall viel besser als Dr. Quigley.

Brandy war in weniger als einer Minute von all seinen Allergien geheilt. Dieses Wunder war für mich der Wendepunkt in meiner Verpflichtung Ramtha gegenüber und was immer er mit seinem Werk vorhatte. Ich möchte ihn nun gerne vorstellen. Das ist mein Sohn Brandy. Viele hier erkennen ihn wieder. Bitte komm.

Sicherlich möchten Sie gerne selbst mit ihm sprechen und sich die Geschichte bestätigen lassen. Dieses Wunder überzeugte mich davon, dass ganz gleich, was es war, was da in unserem Leben vor sich ging, es war wunderbar und göttlich. Ich war bereit, dieser Sache mein Leben zu widmen. Mein Sohn ist heute gesund und munter. Er hat keine Allergien. Er hat ein paar wenige Beschwerden, aber das ist auch alles. Und ich bin so dankbar, dass mein Sohn heute am Leben ist und ich hier bin und dass Ramtha sein großes Werk vollbringt. So möchte ich Ihnen also Brandy vorstellen.

Das Große Werk durch eine Frau vermitteln

Nach diesem Vorfall sagte ich: „Was muss ich tun, und wo kann ich mich anmelden?"

Ramtha sagte: „"Mit deiner Erlaubnis möchte ich deinen Körper eine Zeit lang benutzen."

Ich antwortete: „Ja. Was wirst du damit machen?"

Und er sagte: „Ich werde ihn benutzen, um zu lehren."

Ich dachte: „Warum willst du bloß meinen Körper benutzen? Du bist schön, warum kommst du nicht einfach her und zeigst dich, wie du bist?"

Und er sagte: „So funktioniert es nicht, weil die Menschen in dieser Zivilisation dazu neigen, sich an Bilder und Idole zu hängen. Sie sind tief in der katholischen Tradition versunken. Sie sind in der christlichen Tradition versunken. Sie glauben, dass Gott außerhalb von ihnen lebt und nicht in ihnen. Sie glauben, dass Gott ein Mann ist. Sie glauben, dass Christus ein Mann war. Sie glauben an Bilder, aber nicht an sich selbst. Also," fuhr er fort, „werde ich ohne Abbild bleiben. Aber ich werde meine Lehren mittels deines Körpers vermitteln und jeder wird wissen, dass es nicht mein Körper ist."

Ich meinte: „Ja, aber ich bin eine Frau, ein Mädchen, ich habe diese Dinger', weißt du."

Darauf antwortete er: „Ich weiß. Frauen sind die am meisten benachteiligte Gruppe, die es je gegeben hat, weil ihnen das Recht auf Gott abgesprochen wurde, und sie keinen Verbündeten im Himmel haben." Das waren seine Worte. Er fuhr fort: „So sind Frauen von Männern missbraucht worden. Männer hüteten sie mit Hilfe von Religionen wie Vieh, damit sie sich den religiösen Doktrinen entsprechend verhielten. Frauen wurden von Jehova wirklich verachtet. Folglich ist es wichtig," erklärte er weiter, „dass die Lehren durch den Körper einer Frau kommen. Auf diese Weise erkennen die Frauen, die zuhören, dass Gott nicht nur der Vater, sondern auch die Mutter ist, dass Gott beides ist: Vater und Mutter und keines von beiden. Und dass Christus nicht ein Mann ist, sondern viele Männer gewesen ist und jetzt viele Frauen sein wird. Und dass ein Sohn Gottes zu sein auch bedeutet, eine Tochter Gottes zu sein."

Er sagte: „Die größte Bestrebung der Frauen wird also sein, die Gleichheit ihrer Göttlichkeit in Anspruch zu nehmen und davon ohne Behinderungen durch irgendeinen Mann Gebrauch zu machen." Er fuhr fort: „Es ist eine herausfordernde Aufgabe, einer Frau zu sagen, 'Geh und schau in den Spiegel', und dann zu sagen, 'jetzt schaust du Gott ins Gesicht' - weil sie es nicht glauben. Wenn man eine Frau mit den Worten: 'Geh und schau in das Gesicht Gottes', in eine Kapelle schickt und sie das leidende Gesicht von Jesus am Kreuz anschauen lässt, dann glauben sie es. Aber an sich selbst glauben sie nicht." Das verstand ich.

Also trägt Ramtha in diesem Leben meinen Körper. Ich leihe ihm meinen Körper aus. Und er macht andere Falten an ihm als ich. Wenn er das Gewand trägt, dann umgibt er den Körper mit einem ganzen Energieband, und er presst eine bestimmte Bewusstseinsebene in mein Gehirn. Und dies ist mein Gehirn, es ist nicht sein Gehirn. Dieses Gehirn wird durch mein Leben geprägt. Es lässt meine Stimmbänder und meinen Körper funktionieren. Und wenn er dem Gehirn sagt, dass es diesen Arm bewegen soll, dann bewegt sich der Arm genauso, als würde ich ihn bewegen, außer, dass er mit dem Arm vielleicht etwas anderes macht. Wenn er zu Ihnen spricht, dann geschieht das durch meinen Mund. Aber es sind nicht meine Worte, sondern seine Worte. Wenn er Sie anschaut, dann werden Sie wissen, dass Sie angesehen werden. Wenn er Sie berührt, dann wissen Sie, dass Sie berührt werden. Und wenn er Sie liebt, dann wissen Sie, dass Sie geliebt werden. Und es ist nicht mein Körper, der Sie liebt, sondern das göttliche Bewusstsein, das wir alle sind.

Ramthas Schule Der Erleuchtung

Ramtha hat ungefähr 3000 Schüler in seiner Schule, und diese Menschen lieben ihn mit großer Leidenschaft. Und dennoch haben die meisten Ramtha nie gesehen. Aber sie lieben ihn, weil er in ihnen eine Resonanz erzeugt, die ihre Entwicklungsfähigkeit anspricht. Er ist realer als sie in ihrem Körper. Alles, was er macht, ist nicht eine Unterminierung des christlichen oder jüdischen Glaubens oder von sonst irgendetwas, sondern er demonstriert ganz einfach, was Gott seiner Philosophie gemäß ist. Und was er Sie lehren wird, ist eine Philosophie.

Wenn Sie jedoch diese Schule mit Ramtha besuchen, ist Philosophie allein nicht ausreichend. Er wird Sie in die Philosophie einweihen, damit Wahrheit subjektiv wird, anstatt objektiv zu bleiben. Das heißt, wenn er zu Ihnen sagt, dass Gott in Ihnen lebt, und er Ihnen zeigt, wie Sie diese Kraft manifestieren können, und wenn Sie diese Kraft dann tatsächlich manifestieren, fangen Sie auch an, es zu glauben. Damit endet Ihre Suche nach Gott und das Abenteuer der inneren Reise beginnt. Ramtha bleibt ohne Abbild, denn wenn er Sie aus Ihrem Körper holen würde, wären auch sie ohne Abbild.

Ramtha befindet sich in einem Bewusstseinszustand, den wir alle, mich selbst und die fortgeschrittenen Schüler dieser Schule eingeschlossen, erreichen wollen. Unsere Vorstellung von Meisterschaft ist der Wunsch, unsere menschlichen Beschränkungen zu meistern, uns geistig neuen Horizonten, Potenzialen und für neues Wissen zu öffnen. Und wir wollen lernen, mithilfe dieses Wissens unser Leben und das Leben anderer zu verbessern. Wir sind keine Miliz, die sich gegen die Regierung verschworen hat. Wir klopfen an die Himmelstür, wissen Sie. Damit sind wir beschäftigt. Während andere sich hinter unserem Rücken bekämpfen, klopfen wir an die Himmelstür. Das ist unsere Position.

Wir sind kein Kult, auch wenn wir das Heilige lieben. Uns sind diese Disziplinen, die wir lernen, heilig, genau wie die Wahrheiten, die wir erfahren. Wenn jemand fragt: „Was machst du?", dann sagen Sie einfach: „Ja, ich lerne Consciousness & Energy™ (Bewusstsein & Energie)." Und die Person fragt: „Ja, was ist denn das?" Nun, über bestimmte Aspekte dieses Werks kann man den Leuten nichts erzählen. Und zwar nicht, weil wir etwas verbergen wollen, sondern es gibt einfach gewisse Dinge, über die man anderen nichts erzählen kann, weil sie es selbst erleben müssen, genau wie Sie es selbst erleben werden.

Und diese Bereiche nennen wir ‚heilig'. Ramthas Schule ist in das Heilige vertieft. In dieser Schule ist noch keinem Schaden zugefügt worden. Wir verehren nicht den Teufel, und wir verehren nichts Negatives. Wir lieben ein Prinzip, und dieses Prinzip ist nicht Ramtha sondern wir selbst.

Also, als die eigentliche Besitzerin dieses Körpers, die ihn an Ramtha abgeben wird, heiße ich Sie in Ramthas Klasse willkommen. Meine Familie, ich selbst und diese Schüler haben lange gebraucht, um angesichts einer solch ungeheuren Opposition die Würde zu wahren. Heute sind wir stolz darauf, dass wir uns treffen und gemeinsam mit Ihnen feiern können, dass wir die Gelegenheit haben, einem unbeschreiblichen Wesen zu begegnen. Und wenn Ihnen gefällt, was er zu sagen hat, wird er auch Ihnen beibringen, wie Sie zum Meister Ihres eigenen Schicksals werden. Ob Sie es lernen oder nicht, hängt ganz von Ihnen ab. Ob Sie es akzeptieren oder nicht, hängt ganz von Ihnen ab. Niemand muss es akzeptieren.

So heiße ich Sie willkommen in Ramthas Schule der Erleuchtung, und ich weiß, Sie werden einen großartigen und wundervollen Tag haben. Vielen Dank.

*Diese Einführung für Anfänger von JZ Knight ist der Hörkassette Ramtha Dialogues® Tape 324, Beginning C&E™ Workshop, 7.- 8. Oktober 1995 entnommen.






Copyright © 2008 JZ Knight. All Rights Reserved
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